Geht es um den Schutz des Autos, die Sicherheit der Kinder oder Schutzmaßnahmen für hochwertige Smartphones akzeptieren wir wenig Kompromisse. Vollkasko, zertifizierte Kindersitze, Schutzfolien und Handyversicherung gehören selbstverständlich zum Safety-Paket dazu und packen unsere sichtbaren Besitztümer „in Watte“. Ein anderer, „unsichtbarer“ Vermögenswert löst nur selten diesen Schutzinstinkt aus. Dabei ist er einmalig und bei Verlust selten reparabel. Die Rede ist von der eigenen Arbeitskraft – der Motor unseres Lebensstandards.
Damit Ihr Einkommensmotor nie ins Stottern gerät
„Eltern haften für ihre Kinder“. Dieser Spruch prangt nicht nur an vielen Baustellenschildern, sondern schwebt auch permanent über Familien. Denn Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich, auch – oder vor allem – dann, wenn der Nachwuchs einem Dritten einen Schaden zufügt. Dann ist die private Haftpflichtversicherung (PHV) der Eltern gefordert, vorausgesetzt sie umfasst die gesamte Familie.
Die Privathaftpflicht jetzt auf Aktualität prüfen lassen
Seit Jahresbeginn ist das reformierte Betreuungsgesetz in Kraft. Dadurch kann ein Ehegatte unter bestimmten Bedingungen für den Partner Entscheidungen der Gesundheitssorge treffen, wenn dieser infolge von Krankheit oder Unfall handlungs- oder entscheidungsunfähig ist. Das erhöht die Selbstbestimmung von rund 1,3 Millionen in Betreuung lebender Menschen.
Regeln Sie sensible Themen, wenn es Körper und Geist noch zulassen
Wer das Wasser liebt und gern Zeit in der Natur verbringt, kann diese Leidenschaften perfekt mit einer Bootstour kombinieren. Vom Tagesausflug mit dem gemieteten Hausboot auf ruhiger See, über das Cruisen mit der Motoryacht bis hin zum Segeltörn bei Wellengang – für jeden Skipper gibt es das passende „Schiffchen“. Doch das Element „Wasser“ hat seine Tücken, die für Boot und Crew zum Risiko werden können.
Der passende Schutz für Skipper & Crew